meine musik

entsteht aus einer Auseinandersetzung mit sehr

unterschiedlichen musikalischen Faszinationen.

 

Assoziativ oder kognitiv beginnend, konkret oder

intuitiv, im theoretischen Umgang mit dem

musikalischem Material oder emotional, auf diesen

Wegen weiter suchend entstehen neue, eigene

Kombinationen von Klängen, Rhythmen,

Strukturen und Bedeutungen.

 

Meine Kompositionen sind eng verbunden mit

meinem Spiel – allein oder gemeinsam – und das

Spielen und Improvisieren führt immer wieder zu

neuen musikalischen Ideen und Formen.

 

Das Cello steht dabei im Mittelpunkt, mit

gesanglichen Klang und Rauheit, mit Holz und

Schwingung, mit Widerstand und Zartheit.

 

Ihm vielfältige Melodien, Rhythmen, Basslinien

und Harmonien sowie schräge und verrückte

Klänge zu entlocken, ist für mich gleichsam

Vergnügen und Herausforderung.

 

„Anka Hirsch hört sich mit Klangforscherinnengeist

in ihr Cello hinein.”

Frankfurter Rundschau



Anker jazz

lézarde jazz

Kompositionen und Improvisationen zwischen

zeitgenössischem europäischen Jazz, Weltmusik

und Neuer Musik

 

sich sonnen - minimal global chamber music

Mit Meike Goosmann, Sopransaxofon und

Bassklarinette

Anka Hirsch, Violoncello und E- Cello und

Christoph Hillmann, Perkussion, als Gast.

 

Über stilistischen Grenzen hinaus und entlang musikalischer Muster globaler Herkunft findet diese Musik ihre eigene Sprache.

 

Die Eidechse als Symbol für Inspiration und Träume

legt dabei die Spur für jede einzelne musikalische Geschichte.

 

Das transparente Zusammenspiel von Saxofon und

Cello steht in Übereinstimmung mit den rhythmischen

und klanglichen Zeichnungen der verschiedensten Perkussionsinstrumente.

 

CD gleichen Titels mit Kompositionen von Anka Hirsch

erschien 2014 beim Label JazzSick: www.jazzsick.com

la trace du lézard

heißt eine Zusammenstellung meiner
Kompositionen für Trio, die 2006 auf CD erschien.

Mit Meike Goosmann, Sopran Saxofon und
Bassklarinette und Elvira Plenar, Klavier
und präpariertes Klavier, habe ich dafür zwei
außergewöhnliche Partnerinnen gefunden.
Unsere Unterschiedlichkeit erleben wir als Herausforderung,
mit viel Energie spielen wir zusammen.

Auch unsere Kompositionen sind in ihrem
kontrastreichen Spannungsverhältnis zueinander
sehr reizvoll. Wir präsentieren sie im Programm:
„la poesie du lézard” von Poesie inspirierte
musikalische Texte ohne Worte.

Leben wie ein Baum –
Europäischer Jazz trifft Türkische Lyrik

von Nazim Hikmet und Anderen

Die lyrische, musikalische und rhythmische Sprache
der Gedichte inspirierte das trio lézarde jazz zu neuen
Kompositionen.

Die realistisch-romantische Poesie erklingt im
türkischen Original, auch deutsche Übersetzungen
werden in Musik gesetzt

Ein Klangerlebnis zwischen Jazz, Weltmusik und
Neuer Musik, in einfühlsamer und kraftvoller
Interpretation.

„... kammermusikalischer Jazz, den man einfach nur
genießen kann”
Dresdner Neue Nachrichten


„ ...musikalischer Grenzgang zwischen Emotion und
Virtuosität, über die Grenzen der Grenzen hinweg”
Jazzpodium


DUO Elvira Plenar - Anka Hirsch

Musik beider Musikerinnen im Spannungsfeld
von Komposition und Improvisationen,
im Schwebezustand von „instant composition”.


lézarde jazz hat außerdem ein Kinderkonzert
entwickelt: „Das Geheimnis der Eidechsen”
Näheres auf:
www.hirsch-co.de


Anker weltmusik

weltmusik

Die Acht Ohren

Ethno – Folk – Jazz

Weltmusik aus Hessen


Globale Fundstücke lokal aufgemischt –
think global, play local!


Wir spielen was uns gefällt und mixen in unseren
Arrangements die verschiedensten Stile und
Musikkulturen zu neuen Ohrwürmern zusammen.

Mit pulsierender Lebensenergie und ansteckender
Spielfreude, zwischen Herzschmerz, Melancholie,
Schalk, Krawall und Feuer spielen wir für unser
Publikum – zum Zuhören und Tanzen –
bei Konzerten genauso wie zur Unterhaltung
beim Straßenfest –
sowie beim Creole Wettbewerb Hessen 2011.


Seit 2011 ist die Zusammenarbeit mit der
türkischen Sängerin Tülay Yongaci vom Günes
Theater Frankfurt eine große Bereicherung und
führt zu aktuellen Arrangements von türkischer
Musik und zu neuen interkulturellen Liedern:
„Wenn ich ein Vöglein wär”, „Aide, Merhaba,
Seid gegrüßt!”


„... hinzu kommen die Interaktionen der Musikerinnen,
die offenkundig mühelos intuitiv miteinander umgehen
und dabei noch eine brilliante Bühnenshow hinlegen.”
Giessener Allgemeine


Anker kompositionen

kompositionen und aufnahmen

Viele meiner Kompositionen sind im Zusammen-
hang mit meinen Jazzformationen entstanden,
aus dem Spielen heraus, meist verbunden mit
Improvisation.
Neben der Triobesetzung Saxofon, Klavier und
Cello interessiert mich besonders die Kunst des
Duos:

Saxofon und Cello

 – fragil und polyphon u. a.
 „Footprints on a Path”  „Zyklus”

Perkussion und Cello

 – auf rhythmische
Texturen und Klangfarben abgestimmt, frei von
harmonischen Zusammenhängen
 „Istanbul” – „Kilise”

Klavier und Cello

 – mit Harmonien
experimentierend und die Rollen Solo und
Begleitung variierend u. a.  „Sich Sonnen...”
 „Odra”

Für Violoncello solo

 „Talking with Stones and Trees”  „At the Foot on
the of the Ladder”  „Gegen das Vergessen”

„Anka Hirsch durchstreift das weite Feld zwischen Jazz
und Neuer Musik und findet dabei vor allem eines:
spannende Klänge”
Jazzpodium


Für Klavierquintett

 „Augenblicke”  „Wolkenmusik”

„Augenblicke I-IV zeigten sich als Miniaturen in dem
für Anka Hirsch typischen Ausdruck: ein permantentes
kontrastreiches Wechselspiel zwischen Souveränität
und fragiler Spannung in rhythmisch wie melodisch
weiten Bögen...”
Frankfurter Rundschau


Streichquartette

 „Tausend Leben”  „Taurus Moon”

Klaviersolo

 „L’ Atlantique”  „Balance”  „Im Inneren der
Hand”

Orgel und Saxofon

 „Ein Zeichen weht”  „Auf der Suche”

Chormusik

 „Letters from God” – Kantate mit Texten aus den
Fünf Weltreligionen sowie einem Gedicht von Walt
Whitman, für Kammerchor, Saxophon, Klavier,
Cello und Perkussion.
Textzusammenstellung und Komposition

„Besonders beeindruckend war die konzeptionelle
Schlüssigkeit und stilistische Klarheit, sowie die Viel-
seitigkeit in den musikalischen Mitteln, die gemeinsam
einen eigenen markanten Kompositionsstil ergaben“
Lauterbacher Anzeiger


 „Gebet an der Großen Geist”, für Chor und
kleines Orchester, unter Verwendung des
Pfingsttextes und alter Kirchenlieder.  „Vier Neue
Weihnachtslieder für Kinder”, Text und Musik

Kinder-Musicals

 „Von allen guten Geistern verlassen” ,Text und
Musik  „Die Kleine Hexe” „Die Kuh Rosalinde”

Weitere Kindermusiktheater- und Theatermusiken
www.hirsch-co.de

Kompositionen für Lesungen

 „Küss mich sagte die Rose” – Musik zu alten
und neuen Märchen aus aller Welt 
„Aphrodites Traum” – Klavier und Cello solo 
„Für Hilde Domin” – für Gitarre und Cello
 „Die Drei Leben” – Suite für Sylvin Rubinstein –
Saxofon und Cello

Weitere Werke im Zusammenhang mit Literatur:
www.textpunktton.de

Aus der Arbeit und Unterrichtstätigkeit heraus
habe ich viele Arrangements in diversen Stilen
für verschiedenste Besetzungen geschrieben –
z. B. Jazz und Rocktitel für Streichquartett und
Cello Duo- Trio- Quartett- bis Oktett, Rock- und
Folksongs für Blasorchester und Bigband, Lieder
für Chor- und Instrumental-Ensemble.

Aufnahmen

 „Balance” – Kompositionen für Cello
und Piano Solo
 „A trick on jazz – gegen den Strich”
– dem Jazz einen Streich spielen – trirakel jazz
 „Celebration on Cello – sometimes things just
happen” – Cello solo plus Electronics
 „La trace du lézard” – trio lézarde jazz
 „Für Hilde Domin” – Kammersuite für Gitarre
und Cello
 „Leben wie ein Baum ...” – europäischer Jazz
trifft türkische Lyrik
 „Lyrik gegen das Vergessen” – Kompositionen
Cello solo zu Gedichten und Texten aus Ghettos
und Konzentrationslagern 1933-1945


Alle Kompositionen und CDs können
angefordert werden. (Gema)


Anker musiktheater

musiktheater

Kompositionen von Theatermusik–
musikalische Konzeptionen –
Einstudierung mit unterschiedlichen Ensembles –
Musik auf der Bühne in verschiedenen Rollen:

www.hirsch-co.de


Anker text+ton

text + ton

Musikalisch – literarische Programme,
entworfen und gespielt zusammen
mit der Schauspielerin
und Sprecherin Ursula Illert:

www.textpunktton.de


Anker weiteres

was ich sonst noch so tue

Andere Instrumente

Mein erstes Instrument war das Klavier und auch
heute bin ich immer wieder sehr gern an den
Tasten, aktuell meist bei den Lesungen von Text
und Ton.
Der Abzweig zum Akkordeon und der Weg vom
Cello zum Kontrabass, vor allem bei Theatermusik
machen mir Spaß.
Eine Ausbildung in Gesang und Grundkenntnisse
einiger Perkussionsinstrumenten erweitern meine
musikalischen Möglichkeiten.

Organisation

Einige Jahre lang war ich erst Fachbereichsleiterin,
dann Leiterin an Musikschulen. Die in diesem
Rahmen erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten
in Organisation und Management kann ich in
meiner freiberuflichen Tätigkeit für Planung, Ziel-
setzung, Moderation, Booking etc. gut gebrauchen.
Ich organisiere, gemeinsam mit Anderen, immer
wieder Projekte und Festivals z. B. „Weibration”
Frauen Musik Festival, „Das ist doch (k)eine
Kunst”, „Eisenbacher Sommerfestival”.

Jazz und Kunst

Ich denke in Bildern und visualisiere Ideen und
Träume.
Die Umsetzung ins Auditive ist eine
Herausforderung. Daher liebe ich die Verbindung
von Musik und Malerei, Bilderhauerei und
Objektkunst und kann sie ausleben beim Spiel zu
Ausstellungen, in Projekten und Zusammenarbeit
mit bildenden Künstlerinnen und Künstlern.

Meditation

Die Basis meines Lebens ist neben meiner
Dreier-Familie die Beschäftigung mit Meditation
und den Geheimnissen des Lebens.
Immer wieder sind dazu Retreats und Seminare
sowie Begegnung mit gleichgesinnten Menschen
auf dem Weg wichtig.
Ich finde sie in verschiedenen Zentren und
Zusammenhängen, dafür bin ich sehr dankbar.
Ohne sie wäre meine Musik nicht so wie sie ist.